6. Juni 2017

Loveletter Convention 2017 - Mein Bericht zur Anreise

Hey ihr lieben Leser!


Die Vorfreude und meine Anreise nach Berlin beginnt. Wie in letzter Zeit öfters, war ich nicht alleine unterwegs, sondern habe meine Bloggerkollegin Biggi von Melusines Welt mitgenommen.





Der Morgen hat für mich eigentlich recht gut angefangen, ich bin super aufgestanden, habe ich in Ruhe fertig machen können und habe noch die letzten Sachen eingepackt. Pünktlich war ich am 1. Bahnhof und bin nach Göttingen gefahren, damit ich von dort mit dem ICE starten konnte. Und ab da war erstmal das Chaos perfekt.


Willkommen bei Bücherwelt auf Samtpfoten



Der Zug mit uns beiden sollte pünktlich am Bahnhof abfahren. Biggi hatte mich schon vorher informiert, dass der Zug 9 min. Verspätung hätte. Kein Problem, denn ich hatte mit Verspätung gerechnet und mir ein Fenster von 30 Min. gesetzt.
Leider bliebt es nicht bei den 9 min, denn wir standen noch eine Weile im Bahnhof, da sich Personen auf der Strecke vor uns waren. Damit verzögerte es sich auf 40 min/50 min. eher wir losfahren konnten. Nun konnte ich nur noch hoffen, dass wir nicht noch mehr Verspätung bekommen, denn sonst müsste ich die Pension anrufen.
Einen Sitzplatz hatten wir auch nicht mehr bekommen, aber dies sollte unsere Laune nicht verderben. Mit unseren Plänen machen wir es uns auf dem Boden vor dem Eingang gemütlich und frühstückten.
Während der Fahrt teilte mir Kathleen von Schnuffelchens Bücher und Co mit, mit der ich mir das Zimmer in der Pension teilen wollte, dass sie schon da wäre. Darüber freute ich mich sehr, so dass ich ihr die Buchungsbestätigung für die Pension übersendete. Wie gut, dass es heutzutage Handys mit Fotofunktion gibt.

Gegen 13.12 Uhr mit 30 min. Verspätung, jaaa.... "Wir hatten halt den besten Zugführer der Welt."

Biggi und ich freuten uns sehr über das Wetter und mein Instinkt am Morgen sollte mich nicht täuschen, dass in Berlin Sonne und 30 °C herrschten. Im Heimatbahnhof bei 17 °C und Regen haben mich die Fahrgäste schon etwas schief angeschaut, als ich mit T-Shirt und kurzer Hose da stand.


Wir ließen uns aber nicht beirren und fuhren mit dem nächsten Taxi zu unseren Pensionen. Ich bin schon sehr gespannt auf meine gewesen und war auch sehr erfreut darüber, dass Kathleen den Schlüssel schon hatte.

Als wir im 2. Geschoss angekommen sind und sie die Tür zu unserem Reich öffnete, war ich sehr platt.

Denn die Pension ist gigantisch. Es war ehemals eine 3-Zimmer Wohnung gewesen, die nun zu einer wundervollen Pension umgewandelt wurde. Das Badezimmer ist geräumig, hatte eine Dusche und eine Badewanne. Es war aber keine gewöhnliche Badewanne, sondern sie hatte noch eine Wirlfunktion. Ausprobiert haben wir dies nicht und auch die komfortable Küche nicht. Über das Bett kann ich mich nicht beschweren, da ich sehr bequem gelesen haben. Leider, leider ist diese Pension für nächstes Jahr schon ausgebucht, ansonsten wären Kathleen und ich gerne wieder hingefahren.


Wir wollten aber nicht lange im Zimmer verweilen und zogen uns erstmal in die Stadt zurück zum Alexanderplatz um im Alexa etwas zu essen und ein wenig bummeln. Natürlich durften wir nicht am Thalia vorbeigehen. 😁
Aber auch die Weltzeituhr wurde entdeckt. Irgendwie ging die Zeit ziemlich schnell vorbei und wir mussten wieder zurück, da Kathleen um 18.00 Uhr eine Veranstaltung hatte und ich um 19.00 Uhr. Wir sahen uns, aber später wieder auch, wenn ich auf sie ziemlich neidisch bin 😉

Als ich mich für das Abendprogramm zur Tram machte, da ich den Weg zu Fuß noch nicht kannte, war dies für mich der sicherste Weg. Auf dem Weg dahin habe ich die ehemalige Grenze überschritten. Denn die Pension lag im "Osten" und die Tram im "Westen"
Dies war schon ein emotionaler Zeitpunkt und ich hätte gerne auch etwas mehr noch geforscht und entdeckt. Aber leider war an diesem Wochenende keine Zeit dafür.









Den Abend verbrachte ich mit Biggi und anderen Bloggern beim Pizza essen mit Montlake Verlag. Na ja, für Pizza war es für mich zu warm, daher nahm ich nur einen Salat. Er war lecker, aber irgendwie ein Witz. Selbst die Antipaste hätte man sich sparen können, da mit Eisbergsalat darunter geschummelt wurde und es somit mehr aussah.

Während des Abends wurden Gewinnspiele gemacht und man konnte sich mit den Autoren unterhalten.

Von den Veranstaltern aus war es ein gelungener Abend. Besonders die Anekdote von Bastian hat mir sehr gefallen. Er war beim Auslosen gewesen und dann ging es los.

Er wollte gerade die Gewinnkarte vorlesen und er stutzte ... Wir: "Nicht lesbar? Er: "Doch eine schöne Schrift ... Muss mich nur erst dran gewöhnen! *lach*


Irgendwann wurde es uns zu stickig in der Gaststätte und ich zog mit Kathleen und den Mädchenkammer-Mädels weiter.

Für jeden Blogger gab es vom Montlake Verlag noch eine Tasche. Dies war meine Ausbeute.









Ich hoffe, ihr konnten einen guten Einblick in den Warm up-Tag gewinnen. Auch wenn viele wieder gemeckert haben, habe ich das Wetter sehr genossen.












#LoveletterConvention #Bericht #Berlin #llc #Freunde

Kommentare :

  1. Der Freitag war für einen Warm Up Tag wirklich klasse, oder. Mal schaun, ob wir das nächste Woche wieder genauso gut hinbekommen :)

    Bussi
    Kathleen

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  2. Nächste Woche? Habe ich was mit der Planung nicht mitbekommen? Aber es war wirklich klasse und nächstes Jahr wird auch toll. Diesmal dann wohl Mädchenkammer.

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  3. Huhu!

    Ein sehr schöner Bericht – ich finde es immer toll, Berichte über solche Veranstaltungen zu lesen. :-)

    Ich habe deinen Beitrag HIER für meine Kreuzfahrt durchs Meer der Buchblogs verlinkt!

    LG,
    Mikka

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  4. Danke liebe Mikka!
    Ich schaue doch gerne mal vorbei. Im Oktober wird es dann den nächsten Bericht bei mir geben.

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:) :( :-/ :-* :-O X( :7 :-c ~X(